Schacht 1 & 2 (SDAG Wismut Schacht 358 & 358b) des Bergbau Betrieb "Willi Agatz", Dresden-Gittersee, Sachsen, (D)
, Dresden-Gittersee, Sachsen, (D) (1) 19. Juni 2005.jpg)
Schacht 1 & 2 (SDAG Wismut Schacht 358 & 358b):
Bei der Doppelschachtanlage handelt es sich um die zentrale Schachtanlage des Bergbau Betriebs Willi Agatz. Die Erkundungsarbeiten der SAG (SDAG) Wismut begannen bereits im Jahr 1947 und dauerten bis 1950 an. In der Folgezeit begann man die Lagerstätte welche bereits durch früheren Steinkohlebergbau in Abbau stand durch neue Tagesschächte zu erschließen.
So teufte man in den Jahren 1952 bis 53 die Schächte 1 und 2 nahe dem Bahnhof Obergittersee an der Karlsruher Straße. Zum Bergbaukomplex gehörten die Schächte 1 und 2 (welche im Wismut Schachtregister als Schächte 358 & 358b geführt werden) mit ihren Maschinenhäusern, eine Bahnverladung, die radiometrische Aufbereitung (RAF), eine Versatzanlage, Trafostation, die Schwarz- und Weißkaue, Lampenstation, Grubenwehrzentrale, verschiedene Werkstätten, Holzlagerplatz, die Verwaltung und die Halde Gittersee.
Die Schächte 1 & 2 wurden mit einem Querschnitt von 4,43x2,04m (9,04m²) geteuft. Der Ausbau erfolgte mit Holz in je 3 Trümern.
Die Endteufe von Schacht 1 lag bei 545,91m und die Verwahrung erfolgte 1995, die Endteufe von Schacht 2 lag bei 232,20 m die Verwahrung erfolgte bereits 1994.
Nach dem Teufen der Schächte erfolgte jedoch eine Übergabe an das Steinkohlenwerk Freital das spätere Steinkohlenwerk "Willi Agatz".
Nach dem die Steinkohlevorräte erschöpft waren (1967) erfolgte am 01. Januar 1968 die Übergabe zurück an die SDAG Wismut. Diese förderte dann von 1968 bis 1989 die sogenannte Erzkohle.
Bei der Doppelschachtanlage handelt es sich um die zentrale Schachtanlage des Bergbau Betriebs Willi Agatz. Die Erkundungsarbeiten der SAG (SDAG) Wismut begannen bereits im Jahr 1947 und dauerten bis 1950 an. In der Folgezeit begann man die Lagerstätte welche bereits durch früheren Steinkohlebergbau in Abbau stand durch neue Tagesschächte zu erschließen.
So teufte man in den Jahren 1952 bis 53 die Schächte 1 und 2 nahe dem Bahnhof Obergittersee an der Karlsruher Straße. Zum Bergbaukomplex gehörten die Schächte 1 und 2 (welche im Wismut Schachtregister als Schächte 358 & 358b geführt werden) mit ihren Maschinenhäusern, eine Bahnverladung, die radiometrische Aufbereitung (RAF), eine Versatzanlage, Trafostation, die Schwarz- und Weißkaue, Lampenstation, Grubenwehrzentrale, verschiedene Werkstätten, Holzlagerplatz, die Verwaltung und die Halde Gittersee.
Die Schächte 1 & 2 wurden mit einem Querschnitt von 4,43x2,04m (9,04m²) geteuft. Der Ausbau erfolgte mit Holz in je 3 Trümern.
Die Endteufe von Schacht 1 lag bei 545,91m und die Verwahrung erfolgte 1995, die Endteufe von Schacht 2 lag bei 232,20 m die Verwahrung erfolgte bereits 1994.
Nach dem Teufen der Schächte erfolgte jedoch eine Übergabe an das Steinkohlenwerk Freital das spätere Steinkohlenwerk "Willi Agatz".
Nach dem die Steinkohlevorräte erschöpft waren (1967) erfolgte am 01. Januar 1968 die Übergabe zurück an die SDAG Wismut. Diese förderte dann von 1968 bis 1989 die sogenannte Erzkohle.