Lichtloch VII des Rothschönberger Stollen, Revier Freiberg, Erzgebirge, Sachsen, (D)
 (106) 05. Mai 2005 Treibehaus Lichtloch VII.jpg)
Lichtloch VII des Rothschönberger Stollen:
- 1844 beginnt des Bau der Bergschmiede, Umkleide- und Versammlungsräume sowie des Pulverhauses.
- 1846 bis 1850 Bau von Treibehaus und Radstubenkaue analog zum Lichtloch IV.
- 1846 Lieferung von Aufschlagwasser über eine Rösche aus der Grube Beihilfe.
- 1850 Beginn der Förderung über das fertiggestellte Kehrrad.
- Gebrauchtes Aufschlagwasser leitet man dem Churprinzer Bergwerkskanal zu.
- 1860 bis 1862 Einbau der Wassersäulenmaschine.
- 1868 wird die Wassersäulenmaschine durch eine Schwamkrugturbine mit einem Durchmesser von 7,72m (wohl die Größte je gebaute ihrer Art) ersetzt.
- 1876 endete der Betrieb des Lichtloch VII.
- 1888 erfolgte die Schachtabdeckung mit Blechen des zerlegten Dampfkessels von Lichtloch VI.
- 1901 der Abriss begann die Radstube wird mit 1.150 m³ Haldenmasse verfüllt.
- 1901 Haspel zur Materialförderung im Lichtloch VII wird von der Grube Beihilfe umgesetzt.
- 1950er Jahre die Halde des Lichtloch VII wird mit Rüchständen der Grube Beihilfe überdeckt.
Heute sind von der Bergwerksanlage noch das Treibehaus mit dem 123 tiefen Lichtloch, die Bergschmiede welche in den Jahren 1998 bis 2000 saniert wutde und das Pulverhaus mit sinen 75cm starken Mauern erhalten. Durch den Verein "Lichtloch 7 e.V." wurden neben dem Treibehaus teile der Radstubenkaue wieder freigelegt.
- 1844 beginnt des Bau der Bergschmiede, Umkleide- und Versammlungsräume sowie des Pulverhauses.
- 1846 bis 1850 Bau von Treibehaus und Radstubenkaue analog zum Lichtloch IV.
- 1846 Lieferung von Aufschlagwasser über eine Rösche aus der Grube Beihilfe.
- 1850 Beginn der Förderung über das fertiggestellte Kehrrad.
- Gebrauchtes Aufschlagwasser leitet man dem Churprinzer Bergwerkskanal zu.
- 1860 bis 1862 Einbau der Wassersäulenmaschine.
- 1868 wird die Wassersäulenmaschine durch eine Schwamkrugturbine mit einem Durchmesser von 7,72m (wohl die Größte je gebaute ihrer Art) ersetzt.
- 1876 endete der Betrieb des Lichtloch VII.
- 1888 erfolgte die Schachtabdeckung mit Blechen des zerlegten Dampfkessels von Lichtloch VI.
- 1901 der Abriss begann die Radstube wird mit 1.150 m³ Haldenmasse verfüllt.
- 1901 Haspel zur Materialförderung im Lichtloch VII wird von der Grube Beihilfe umgesetzt.
- 1950er Jahre die Halde des Lichtloch VII wird mit Rüchständen der Grube Beihilfe überdeckt.
Heute sind von der Bergwerksanlage noch das Treibehaus mit dem 123 tiefen Lichtloch, die Bergschmiede welche in den Jahren 1998 bis 2000 saniert wutde und das Pulverhaus mit sinen 75cm starken Mauern erhalten. Durch den Verein "Lichtloch 7 e.V." wurden neben dem Treibehaus teile der Radstubenkaue wieder freigelegt.